Die neusten Blogbeiträge
- Folsäuresubstitution
Dr. Anke Rißmann, Leiterin des Fehlbildungsmonitoring an der medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg und Sprecherin des Arbeitskreises Folsäure, referierte bei der ASBH-Fachtagung in Fulda über dieses wichtigen Thema. Die Bedeutung einer ausreichenden Versorgung mit Folat/Folsäure, um Neuralrohrdefekte zu verhindern, ist in der Forschung unumstritten. Dennoch sind die meisten Frauen im gebärfähigen Alter nur uzureichend mit diesem Vitamin versorgt. - Genetik und Vererbung spinaler Dysraphien
Spinale Dysraphien sind bereits aus der Frühgeschichte der Menschheit belegt. Skelettfunde aus einer Zeit zwischen 10.000 und 12.000 Jahren vor Christus zeigen Merkmale von Spina bifida, und die 4000 Jahre alte Mumie eines Säuglings mit Meningozele wurde in Ägypten gefunden. Weltweit sind Neuralrohrdefekte die zweithäufigste angeborene Fehlbildung. Aber wodurch werden sie ausgelöst, und sind diese auslösenden Faktoren erblich? Dr. Gabriel Dworschak, Oberarzt der Neuropädiatrie des Universitätsklinikums Bonn, berichtete hierzu im ersten Vortrag der diesjährigen Fachtagung im Themenblock „Schwangerschaft und Familienplanung bei Spina bifida“ - 25. Tagung des Wissenschaftlichen Beirats der ASBH in Fulda
Am 14. und 15. November fand die diesjährige Tagung des wissenschaftlichen Beirats der Arbeitsgemeinschaft Spina bifida und Hydrocephalus statt. Wie gewohnt in Fulda, aber dieses Mal nicht im Bonifatiushaus, sondern in den Räumlichkeiten der Stiftung „antonius: gemeinsam Mensch“, nur 800 Meter Fußweg vom angestammten Veranstaltungsort entfernt. Berichte zu den einzelnen Vorträgen findet ihr demnächst hier im Blog, also schaut auf jeden Fall in den nächsten Wochen wieder vorbei!
Weitere interessante Berichte zu Themen rund um Spina bifida findet ihr in unserem Blog!
„Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war.“
Mark Twain




