Folsäuresubstitution

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    Schwangerschaft bei Spina bifida

    Bei der 25. Tagung des wissenschaftlichen Beirats der ASBH in Fulda trug Dr. Ines Kurze zum Thema „Therapien der Detrusor Überaktivität vor und während einer Schwangerschaft“ vor. Thematisiert wurden darüber hinaus mögliche Komplikationen, aber auch wertvolle Hilfen für Schwangere und Frauen mit Kinderwunsch, die mit Spina bifida leben.

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    Folsäuresubstitution

    Dr. Anke Rißmann, Leiterin des Fehlbildungsmonitoring an der medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg und Sprecherin des Arbeitskreises Folsäure, referierte bei der ASBH-Fachtagung in Fulda über dieses wichtigen Thema.
    Die Bedeutung einer ausreichenden Versorgung mit Folat/Folsäure, um Neuralrohrdefekte zu verhindern, ist in der Forschung unumstritten. Dennoch sind die meisten Frauen im gebärfähigen Alter nur uzureichend mit diesem Vitamin versorgt.