ASBH-Fachtagung 2024

In nicht mal mehr zwei Monaten ist es soweit: Am 17. und 18. November findet in Fulda die 23. Wissenschaftliche Tagung des ASBH-Beirates statt.

Es stehen wieder reichlich spannende Themen auf dem Programm: in diesem Jahr sind es zum Beispiel die Spina bifida occulta, die pränatale Operation, die Transition (der Übergang von der Kindheit ins Erwachsenenalter) sowie die Langzeitbetreuung von Menschen mit Spina bifida und Hydrocephalus.

Weitere Informationen und das Anmeldeformular findet ihr aus ASBH.de

Einen Erfahrungsbericht findet ihr spätestens Ende November hier!

Ähnliche Beiträge

  • |

    Fachkongress der ASBH

    „Mit aktuellem Wissen bei der Bewältigung von Spina bifida und Hydrocephalus unterstützen – Therapiemöglichkeiten, Hilfsmittel, Selbsthilfelösungen und Hilfesysteme“ Die Themen des fünften Fachkongresses in Weimar sind wieder sehr spannend: Langzeitbetreuung von Menschen mit Spina bifida und Hydrocephalus mit besonderem Blick auf die Schulter – den „Motor des Rollstuhlfahrers“ – und das urologische „Follow-up“, aktuelle Entwicklungen…

  • Was ist Spina bifida?

    Spina bifida ist eine angeborene Fehlbildung, bei der sich das Rückenmark und die umgebenden Nerven aufgrund einer unvollständigen Bildung der Wirbelsäule nicht richtig entwickeln. Dies geschieht in einem sehr frühen Stadium der Schwangerschaft, nämlich bereits zwischen dem 22. und 28. Tag. Dies kann zu einer Reihe von körperlichen Beeinträchtigungen führen, wie zum Beispiel Lähmungen der…

  • |

    5. ASBH Kongress 2024

    Nach längerer Pause konnte in diesem Jahr endlich wieder eine Tagung für die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Spina bifida und Hydrocephalus sowie Interessierte aus der Selbsthilfe stattfinden. Im schönen Weimar gab es am 22. und 23. April 2024 geballtes Wissen rund um Spina bifida und Hydrocephalus. „Mit aktuellem Wissen bei der Bewältigung von Spina bifida Unterstützen…

  • |

    Genetik und Vererbung spinaler Dysraphien

    Spinale Dysraphien sind bereits aus der Frühgeschichte der Menschheit belegt. Skelettfunde aus einer Zeit zwischen 10.000 und 12.000 Jahren vor Christus zeigen Merkmale von Spina bifida, und die 4000 Jahre alte Mumie eines Säuglings mit Meningozele wurde in Ägypten gefunden.
    Weltweit sind Neuralrohrdefekte die zweithäufigste angeborene Fehlbildung.
    Aber wodurch werden sie ausgelöst, und sind diese auslösenden Faktoren erblich?
    Dr. Gabriel Dworschak, Oberarzt der Neuropädiatrie des Universitätsklinikums Bonn, berichtete hierzu im ersten Vortrag der diesjährigen Fachtagung im Themenblock „Schwangerschaft und Familienplanung bei Spina bifida“

  • | |

    Transition – Transfer

    Der Übergang vom Jugend- ins Erwachsenenalter ist für junge Menschen mit Spina bifida eine herausfordernde Zeit. Dieser Prozess der Transition fällt zudem zeitlich mit einem Übergang von der Kinder- und Jugendmedizin zur Erwachsenenmedizin zusammen. Damit, was dies für die jungen Menschen und ihre Familien bedeutet und welche Möglichkeiten es gibt, in dieser Phase zu helfen, beschäftigt sich Alexanda Wattinger, Advanced practice nurse, Pflegeexpertin am Kinderspital Zürich und Koordinatorin des dortigen SPZ. Bereits bei der Fachtagung in Fulda 2023 hat sie zu diesem Thema vorgetragen, ihre Masterarbeit ist seit einigen Monaten veröffentlicht.

  • |

    ASBH Fachtagung 2023 (Teil 4: „Follow-Up“)

    Den vierten und letzten großen Themenkomplex der Tagung könnte man unter der Überschrift „Erwachsenwerden und älter werden mit Spina bifida“ zusammenfassen. Er beleuchtete neben dem wichtigen Thema Transition die Langzeitverläufe und Risiken bei Erwachsenen / älteren Menschen mit Spina bifida und Hydrocephalus.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert